Läufers Weisheiten
Wer nie aufgibt, gibt immer sein Bestes! |
Beliebteste Laufblog 2013
Kaum zu glauben, aber trotzdem wahr - unser Laufblog hat es doch tatsächlich in der von Joggen-Online.de durchgeführten Umfrage unter die 10 beliebtesten Läuferseiten Deutschlands geschafft! Als ich erstmals von dieser Aktion hörte dachte ich noch so für mich - hm, was sollte an unserem Blog schon so besonders und anders sein als bei all den anderen wirklich sehr guten Läuferseiten? Und genau deshalb maß ich der ersten Runde dieser Umfrage, die bis zum 30.10.2012 ging, keine all zu große Bedeutung bei und rechnete fest damit, hier schon die Endstation zu erreichen. 0 Kommentare lesen... >> |
3. KoBoLT 24.-25.11.2012
Melanies Highlight 2012 - der KoBoLT über 140,5 Km und über 4500 Höhenmetern! 3. KoBoLT 24.-25.11.2012 from Steffen Kohler on Vimeo.
Hier sind die Laufberichte 4 Kommentare lesen... >> Melis Herausforderung 2012 - der KoBoLT
Nach ihrem umgeknickten Fuß (Röntgenlauf vor 4 Wochen), aufgrund dessen wir das Training immer und immer wieder nach unten anpassen und entsprechend nicht ganz optimal gestalten konnten ist es nun endlich soweit, an diesem Samstag 12 Uhr startet Melanies Jahreshighlight, der Lauf, der ihr sicherlich alles abverlangen wird, ein Event, das sie garantiert an ihre Grenzen führen wird - der KoBoLT! Hier ein paar Eckdaten:
Eben eine echte Herausforderung - DAS ist es, was Meli daran so sehr reizt! Alle weiteren Infos: www.kleiner-kobolt.de  Das Training, bei dem ich Melanie mehrfach an und über ihre Grenzen und ab und an einmal nahe an die Tränen gebracht habe ist nun beendet. Ob es gereicht hat werden wir sehen. Die Sachen sind gepackt, das Auto beladen, die Strategie steht...
Hier die Teilabschnitte mit unserem ungefähren Zeitplan: 8,7 Km 249 Hm Koblenz – Vallendar 1:15 (13:15 Uhr) 12,8 Km 431 Hm Vallendar – Sayn 3:15 (15:15 Uhr) 12,9 Km 405 Hm Sayn – Rengsdorf VP1 Cut-off 17:30 Uhr 5,5 Std 5:15 (17:15 Uhr) 18,7 Km 486 Hm Rengsdorf – Leutesdorf 9:00 (21:00 Uhr) 12,8 Km 468 Km Leutesdorf – Rheinbrohl VP2 11:30 (23:30 Uhr) 14,6 Km 463 Hm Rheinbrohl – Leubsdorf 14:30 (2:30 Uhr) 13,7 Km 500 Hm Leubsdorf – Unkel VP3 Cut-off 06:00 Uhr 18 Std 17:30 (5:30 Uhr) 9,5 Km 311 Hm Unkel – Bad Honnef 19:30 (7:30 Uhr) 13,4 Km 610 Hm Bad Honnef – Königswinter 22:30 (10:30 Uhr) 8,7 Km 323 Hm Königswinter – Dollendorf 24:30 (12:30 Uhr) 13,2 Km 194 Hm Dollendorf - Bonn 28:00 (16:00 Uhr)  Meine einzige Aufgabe wird es sein, meinen Schatz erfolgreich nach Bonn-Beul zu bringen, und zwar im erlaubten Zeitfesnter von 29 Stunden. Sprich, ich kümmere mich um die Wegfindung, Energieversorgung (GPS, Handy usw.), die Bilder und Videoaufnahmen, das richtige Tempo (einhalten der beiden Cut-offs), die regelmäßige Energieversorgung und wenn nötig die richtige Motivation.
Wir sind hoch motiviert - KoBoLT - wir kommen - und werden wenn möglich ab und an auf Facebook posten! 4 Kommentare lesen... >> Das war´s!
Es ist wohl vollbracht, das Training für den KoBoLT, denn alles was jetzt nicht trainiert ist kann man sowieso nicht nachholen! Und ab jetzt geht es nur noch darum, die Form zu halten und das Training ganz allmählich herunterzufahren! Tapering ist also langsam aber sicher angesagt!
Die letzte Woche hatte es allerdings noch einmal in sich, denn 116 Km mit nochmals knapp 1700 Höhenmetern galt es in Trainingseinheiten zu bewältigen! Ziel war es, den Körper noch einmal an die Grenzen des machbaren zu führen und ihn nochmals so richtig auszupowern - bis nichts mehr geht! Und genau das haben wir gemacht! Meli war am Samstag fix und alle und wirklich froh, Sonntags dann einen lauffreien Tag zu haben. Und so langsam steigt dann doch die Spannung, sind es doch nur noch ganze 11 Tage bis zum Start - wir freuen uns! Einheit Dienstag - 18 Km gemeinsam etwas flotter Sondereinheit Mittwoch Steffen 10 Km schnell Einheit Mittwoch gemeinsam 10 Km 550 Höhenmeter Einheit Donnerstag 19 Km flott (Meli und ich aus Zeitgründen leider getrennt) Einheit Freitag gemeinsam 31 Km 880 Höhenmeter Einheit Samstag gemeinsam 27 Km 200 Hm 7 Kommentare lesen... >> KoBoLT-Training - Fuck the Westerberg
So oder so ähnlich könnte man das verlängerte Trainingswochenende (Do - So) letzte Woche durchaus beschreiben! Warum? Na, weil genau dieser exakt 22 mal erklommen wurde.
Nachdem wir den Röntgenlauf erfolgreich (bis auf Melis Fuß, den sie sich leider übelst verdreht hatte) und sogar mit einer neuen PB über diese Strecke bestritten hatten sollte sie im Anschluss kommen, die sogenannte "Hammerwoche". Die Woche also, mit den mit Abstand meisten Kilometern und vor allem Höhenmetern in der Vorbereitung auf den KoBoLT. Und da Meli ja noch erhebliche Probleme mit ihrem Fuß hatte, musste das Training ständig entsprechend angepasst werden. So wurden Einheiten verkürzt, eine zusätzliche eingefügt und es gab beispielsweise nur einen Lauf als Trail, da sie dort bereits nach 20 Km erhebliche Schmerzen bekam, besonders auf den extrem steilen Teilabschnitten. Auch mit der Seitenstabilität im Gelände war es nicht zum Besten bestellt. Auf Asphalt ging das dann Tags drauf erheblich besser und in der Folge sogar völlig schmerzfrei. Es hieß also auf der einen Seite das Pensum und die Höhenmeter zu intensivieren und auf der anderen Seite ihren Fuß zu schonen und zu einer schnellen Heilung beizutragen - gar nicht so einfach! Nach dem Laufen hieß es dann immer "Kühlen, Kühlen, Salben, Kühlen - und es scheint sogar funktioniert zu haben! So hat die letzte Woche also trotz erheblicher Änderungen wie folgt ausgesehen: 185 Km und 4345 Höhenmeter in den letzten 8 Tagen, davon 117 Km (32, 26,5, 32, 27) mit über 3250 Höhenmetern (1100, 650, 805, 700) in den letzten 4 Tagen. 23 mal wurde der Westerberg gerockt, davon 16 mal immer der gleiche Anstieg (50 % am Tag, 50 % in der Dunkelheit, 90 % im strömenden Regen -> Mentaltraining), und das sogar immer laufend! Und klar war es hart für Meli, und sie war am Sonntag auch völlig alle, aber ganz ehrlich? Sie hat sich besser geschlagen, gerade mit ihrem lädierten Fuß, als ich das erwartet hatte - Niemals zuvor lief sie 6 mal am Stück den Westerberg raus, schon gar nicht nach dem "Vorprogramm" - Kämpferin - Powerlady eben! Ich würde sagen die Grundlagen sind gelegt, jetzt heißt es die Form zu halten und dann kann er kommen - der KoBoLT, Melis Jahreshighlight! Einheit Donnerstag Einheit Freitag Einheit Samstag Sondereinheit Sonntag 0 Kommentare lesen... >> 12. Röntgenlauf Remscheid 28.10.2012
Ein Lauf mit zwei Augen, einem lachenden, und einem eher weinenden....
Aber fangen wir doch erst einmal mit dem lachenden an ;-)! Und hier gleich mal unser Dank an Birger, der uns angeboten hat, wie auch im letzten Jahr bei ihm zu übernachten. Nur leider ging das dieses Jahr aus bereitschaftstechnischen Gründen nicht....:-( Entsprechend hieß es für Meli und mich früh aufzustehen (4:15 Uhr), damit wir uns gegen 5:00 Uhr auf den Weg nach Remscheid machen konnten. Vorsichtshalber holte Birger schon mal unsere Startunterlagen ab, falls es für uns zu knapp werden würde. Auch dafür vielen Dank!! Doch die Strecke war frei und entgegen aller Vorhersagen auch komplett schneefrei, sodass wir bereits gegen 7 Uhr dort waren! Nein, ich schreibe jetzt nicht wieder wie schön es war all die liebgewonnenen Läufer zu begrüßen ;-). Um 8:25 Uhr standen wir dann auch alle am Start, jeder mit seinen ganz eigenen Zielen. Unseres war eigentlich recht einfach, wir sahen es als Trainingslauf für den KoBoLT in 4 Wochen und wollten lediglich auf eine Durchschnittspace von etwa 7:20 min/ Km kommen, was einer Endzeit von etwa 7:45 Stunden entsprochen hätte. ![]() Wir wünschten uns wie gewohnt alles Gute und viel Spaß und schon ging es los, 63,4 Km und etwa 1250 Hm warteten auf uns!
Das Wetter war top, zwar kalt, aber trocken und hinter dem Nebel scheinbar auch sonnig. Und Meli war super gut drauf, Anstiege schienen für sie nicht zu existieren und so bewältigte sie vom Start weg alle Steigungen laufend! Nach wenigen Kilometern ging es dann auch endlich raus aus Remscheid, hinein in in die wunderschöne Landschaft des Bergischen Landes! ![]() ![]() Doch dann kam leider das weinende Auge ins Spiel! Bei einem recht steilen und vom Laub extrem bedeckten Abstieg nach etwa 7 Km blieb Meli mit ihrem linken Fuß an einer Wurzel hängen und knickte so extrem weg, dass sie das Gefühl hatte es sei etwas gerissen, zumindest hatte sie das Empfinden, es habe "geschnallt". Nicht gut :-(! Und sie hatte wirklich keine Chance diese Wurzel zu sehen, ich wäre da wahrscheinlich ebenfalls drüber geflogen :-((( Wir blieben sofort stehen um zu schauen was genau passiert ist. Meli sah sofort den KoBoLT in Gefahr, da sie das schlimmste befürchtete. Ihr war schlecht und sie war voll mit Adrenalin....
Ok, den Fuß konnte sie Bewegen, die Zehen auch, beides in alle Richtungen, da kann eigentlich nichts gerissen sein. Und Schmerzen...bei dem Adrenalin im Körper - eher nicht. Meli entschied sich dazu erst einmal vorsichtig weiter zu laufen, immer mit der Option, an einem der folgenden Verpflegungspunkte oder Zwischenzeitabnahmen auszusteigen. Der Schreck sitzt tief und die Ungewissheit nagt an den Nerven... ![]() So liefen wir also weiter, doch es war ein komplett neuer Lauf, vorbei war es mit der Freude und dem Spaß, musste Meli doch ständig an den KoBoLT denken...
Traditioneller Proseccostand - diesesmal allerdings ohne uns ![]() ![]() Auch das schöne Wetter und die herrliche Strecke konnten nichts gegen ihre Bedrücktheit ausrichten...sie wollte das Ding hier einfach nur noch beenden und fertig! Und vor allem wollte sie sich in aller Ruhe ihren Fuß ansehen und endlich die Gewissheit haben, das wirklich nichts gerissen war!
![]() ![]() Das diesjährige Wahrzeichen auf Shirt und Medaille ![]() ![]() Ich versuchte wirklich alles um Meli zu beruhigen, wobei ich ganz ehrlich zugeben muss, selbst üble Befürchtungen gehabt zu haben. Wenn ich an meinen Eschollbrücker 50er letztes Jahr denke...da schien beim Lauf selbst auch alles gut zu sein, keine Schmerzen, nichts...aber dann...ein paar Stunden später...ohje!
![]() Meli blieb tapfer und lief die volle Distanz ![]() ![]() ![]() ![]() Wer hat die denn auf die Strecke gelassen? ![]() ![]() ![]() Och....warum nicht? ![]() ![]() ![]() Nach 7:32:21 waren wir im Ziel, Punktlandung (7:09er Schnitt) und Bestzeit! ![]() ![]() Geschafft, wir waren drin und das auch noch satte 9 Minuten schneller als letztes Jahr! Und was war Meli trotz allem noch so gut unterwegs, Hut ab, Beisserin eben!! Allerdings fing der Fuß nun doch etwas an zu schmerzen bzw. zu pochen...
Im Ziel verbesserte sich dann ihre Stimmung trotz allem zunehmend, kein Wunder, trafen wir doch erneut auf viele liebgewonnene Menschen, mit denen wir noch eine ganze Weile verbringen durften (Peter, Jesko, Birger, Sigi, Conny, Simone, Raimund, Rolli, Denis, Manfred, Betty, Marcel, usw., usw.....). Doch leider mussten wir recht schnell wieder nach Hause fahren, zum einen wegen der Bereitschaft (Glück gehabt, war nur ein Anruf, den ich so erledigen konnte!! Und falls etwas schlimmeres gewesen wäre, hätte ich meinen Kollegen anrufen dürfen, DANKE PHILLIP!!) und zum anderen weil wir noch zu Michael Eßer nach Bonn wollten.... Fazit: Ein Lauf mit zwei Gesichetern! Tolle Orga, klasse Verpflegung, traumhafte Stimmung an der Strecke, wunderschöne Landschaft, liebe Menschen.....und eben dummerweise ein umgeknickter Fuß ... So, und genau DER wird jetzt erst einmal wieder fit gemacht!! Und dann mal sehen wie es trainingstechnisch weiter geht....und wie es mit dem KoBoLT aussieht! Hier unsere Ergebnisse:
Meli: 7:32:22, Platz 37 Damen (59 gefinisht, 14 auf Marathon gewechselt), 6. M40 (12) Steffen: 7:32:21 Platz 234 Herren (305 gefinisht, 54 auf Marathon gewechselt), 41. M40 (53) Hier sind alle Bilder 2 Kommentare lesen... >> Seit kurzem gehen auch wir am Stock
Irgendwie gibt es in der Läuferszene ja scheinbar zwei Lager, diejenigen die Stöcke in jedweder Form strickt ablehnen und eben diejenigen, die nicht mehr darauf verzichten wollen. Klar reden wir hier von Läufen mit ordentlich Höhenmetern!
Auch wir wollten bis diesen Sommer nichts von diesen Dingern wissen und hatten so unsere "Vorurteile" gegen diese Dinger: Was sollen die schon bringen? Die stören doch nur! Soll ich die die ganze Zeit mit mir rumschleppen? Bin ich Walker? DIe sind doch viel zu schwer! Usw. usw. Doch mit den sich mit der Zeit ändernden Laufveranstaltungen, an denen man so teil nimmt, und da zählen insbesondere diverse Einladungsläufe, vorwiegend als Trail mit ordentlich Kilometern und vor allem auch Höhenmetern mit dazu, ändern sich die Denk- und Sichtweisen.Und spätestens mit entsprechenden "Zielen vor Augen", wie zum Beispiel den KoBoLT oder gar den WiBoLT, fängt man doch etwas intensiver an über dieses Thema nachzudenken.Sparen solche Dinger nicht doch etwas Kraft in den Beinen? Helfen sie mir nicht doch bei rutschigen Untergründen? Geben sie mir nicht sogar bei schweren Bergabpassagen zusätzlichen Halt? Und vielleicht stören sie ja doch nicht so arg? Die gibt es ja auch aus Carbon in Teleskoptechnik! Ok, jetzt wollten wir es doch mal wissen und fingen uns intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen. Und klar, auch wir schauten erst einmal was es so bei den Discountern (Geld zu verschenken hat ja schließlich keiner) und anderswo gibt. Aber, es ist wie so oft, die Qualitätsunterschiede sind doch eklatant - damit allerdings leider auch der Preis. Allerdings nur auf den ersten Blick, denn langfristig gesehen rechnet sich eine höhere Investition durchaus - Stichwort "Ersatzteile"! Spätestens hier ist bei den Discountern und den allermeisten anderen Schluss. Doch ist dies wichtig, gibt es doch auch an solchen "Highttec-Stöcken" einige Verschleißteile! Leki beispielsweise bietet hier eine 10-Jährige Ersatzteilgarantie! Ein weiteres Thema ist die das Gewicht, die Verarbeitung, der Griff und vor allem die Stabilität. Auch hier - wirklich viel Auswahl gibt es da nicht mehr, und schon gar nicht bei Billiganbietern/ Herstellern.So gab es letztendlich ganze drei Stöcke von zwei Herstellern, zwischen welchen wir uns zu entscheiden hatten. Unsere Wahl viel dann doch auf das Top-Modell von Leki, nämlich dem Carbonlite XL. Kein anderer Stock hat uns so überzeugt wie dieser! Und unsere ersten, na gut, nunmehr doch schon über 100 Km mit fast 4000 Hm, Trainingsläufchen haben an diesem Eindruck nichts geändert! Allerdings ist unsere "Stocktechnik" sicherlich noch verbesserungsfähig!!
Ja ja, so ändern sich mit steigenden Anforderungen im Laufe der Zeit doch die Ansichten. Wenn mir vor einem Jahr einer erzählt hätte, dass ich jemals mit Stöcken unterwegs sein würde .... 9 Kommentare lesen... >> 20. Offenbacher Mainuferlauf Halbmarathon 14.10.2012
Da zu einem ausgeglichenen Training ab und zu auch mal ein schneller kurzer mit dazu gehört haben wir uns gedacht - Warum nicht mal einen flotten Halbmarathon laufen? - und uns recht kurzfristig, aber gerade noch zur rechten Zeit (bereits ein Tag später war die Anmeldung wegen zu vielen Teilnehmern geschlossen) beim Offenbacher Mainufer-Halbmarathon angemeldet!
![]() Um es gleich mal zu sagen - für nur 10 € Startgeld war das ein wirklich sehr gut organisierter und sehr schöner Lauf entlang des Mainufers (wie überraschend, gell?), der absolut keine Wünsche offen gelassen hat - an dieser Stelle bereits ein riesen Lob an die Verantwortlichen.
So, und was hatten wir uns so vorgenommen....? Hm, insgeheim, ganz ehrlich....?... jeweils eine neue PB, die alte lag bei Meli bei 2:01:59 und bei mir bei 1:38:23. Allerdings waren die Voraussetzungen dafür doch eher suboptimal, bedenkt man das Laufprogramm der letzten 7 Tage: DM im 100 Km-Lauf mit neuer PB und Vizemeistertitel bei mir sowie 50 Km bei Meli und dazu noch unter der Woche jeweils 91 Km mit über 3500 Höhenmetern - macht alles zusammen also einen nicht ganz so ausgeruhten Zustand bei uns beiden! ![]() ![]() Da die Startzeit erst um 10 Uhr war, konnten wir den Start in den Tag glücklicherweise etwas gemütlicher angehen lassen und trudelten ganz entspannt so gegen 8:45 Uhr in Offenbach ein. Schnell war einer der wirklich reichlich vorhandenen Parkplätze gefunden und auch der Weg in die Marthildenhalle, in der sowohl die Startnummernausgabe, als auch die Duschen und Siegerehrung untergebracht waren, gefunden, sodass wir bereits um 9 Uhr quasi startklar waren. Hier trafen wir auch auf Andy Dyrtz, den Turbo, den Speedy unter der Ultraläuferwelt, der sich hier wohl auch so einiges vorgenommen hatte. Ach was gab es so alles zu bequatschen - kein Wunder, hatten wir uns doch schon seit Eschollbrücken nicht mehr gesehen - viiieeel zu lange!
Gegen 9:40 gingen wir dann so langsam Richtung Start. Hier wurde uns dann auch klar warum hier so viele Läufer gemeldet hatten (1000), wurden dort doch bei diesem Lauf die Hessischen Meisterschaften im HM ausgetragen. ![]() ![]() ![]() Bei der Startaufstellung traute ich dann meinen Augen nicht - Max Lahann war auch da! Wie krass, ist doch auch er letzte Woche den 100er in Rodenbach gelaufen. Entsprechend verdutzte Gesichter gab es natürlich rings um uns herum, als wir uns entsprechend begrüßten und uns natürlich gegenseitig auf die Verrücktheit ansprachen, nur eine Woche nach einem solchen Brett einen schnellen Halbmarathon laufen zu wollen!
"Nee, oder" - "Ihr seid total bekloppt, wisst ihr das?" - "Verrückte" - "Ihr scherzt doch, oder?" - und ähnliche Äußerungen waren da keine Seltenheit ;-)... Es folgte das Übliche, wir wünschten uns alle gute Beine und einen schönen Lauf und schon war es soweit - Punkt 10 erfolgte der Start! ![]() ![]() Die Strecke selbst war wunderschön, führte direkt am Mainufer entlang, war absolut flach (ok, 2 leichte "Wellen", mehr nicht, von denen einige Teilnehmer später sagten, sie seinen echt "hart"?? gewesen), komplett asphaltiert und hatte 3 Verpflegungspunkte. Die Bedingungen waren, bis auf den sehr starken Gegenwind auf den letzten 10 Km, absolut top, war es doch trocken und mit 10 °C von den Temperaturen her richtig angenehm.
![]() ![]() ![]() Wie man an den Bildern sieht gab es nur zufriedene Gesichter, kein Wunder, liefen wir doch allesamt neue Persönliche Bestzeiten! Ok, Meli und mir ging auf den letzten 4 Kilometern etwas die Kraft aus (was ein Wunder bei dem Laufpensum die Tage zuvor....ach nee, es lag ja am Gegenwind ;-))), sodass wir unsere "geheimen Traumzeiten" (Meli 1:56 und ich eine 1:29) nicht ganz erreichen konnten. Machte aber nichts, gar nichts, überhaupt nichts, denn Meli hatte ENDLICH die blöde 2-Stundenmarke geknackt und ich meine alte PB um über 8 Minuten verbessert - Geht doch!!!!
Bei einem leckeren Kaffee und einer Bockwurst in der Marthildenhalle ließen wir dann mit Andy und einem tollen Gespräch über 1001 Ding diese wunderbare und gelungene Laufveranstaltung langsam aber sicher ausklingen! Hier unsere Ergebnisse: Meli: Brutto 2:00:01,21 Netto 1:59:58, Gesamt 115 (229)., 20. in der AK W40 Steffen: 1:30:59, Netto 1:30:57, Gesamt 112 (603), 22. AK M40 Hier sind alle Bilder Hier sind die Urkunden Hier sind meine Polardaten 5 Kommentare lesen... >> Laufen in traumhaft schöner Landschaft - 1. Traininseinheit für den Kobolt - zweimal Rheinsteig 11.-12.10.2012
Nach der DM über 100 Km ist vor dem KoBoLT, will heißen, das Bergtraining hat begonnen!
Nach einem gemütlichen Eingewöhnungsläufchen am Dienstag, hier ging es auch an die Gewöhnung an unsere Leki-Stöcke, über 13 Km und gut 520 Höhenmetern hatten wir uns für Donnerstag und Freitag ein schönes Doppelpack vorgenommen! Zweimal sollte es über Teilabschnitte des Rheinsteiges gehen, mit ordentlich Gepäck auf dem Buckel und natürlich wieder den Lekis! Gesagt, getan, entsprechend ging es also Donnerstags nach der Arbeit los! Die bereits Tags zuvor gepackten Sachen ins Auto und ab nach Rüdesheim, um von dort mit der Bahn nach St. Goarshausen zu fahren und eben über den Rheinsteig wieder den "Heimweg" anzutreten. Einziges Trainingsziel war es, alle Anstiege, auch wenn sie garnicht so steil waren, konsequent unter Einsatz der Lekis zügig zu gehen und alle Flach- und Berabpassagen, wenn möglich, zu laufen. Und genau das haben wir gemacht. Auch vom Wetter her hatten wir Glück, sodass wir trotz der ungewohnten Anstrengung wirklich jeden Meter genießen konnten! Beschreiben kann man den Rheinsteig nicht, man muss ihn erleben, hier nur mal ein paar Bilder vom ersten Tag, an dem wir etwa 38 Km und 1500 Hm absolviert haben: ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Am zweiten Tag sind wir mit dem Auto nach St. Goarshausen gefahren, um von dort mit der Bahn nach Braubach zu fahren und, wie überraschend, den Rückweg über den Rheinsteig anzutreten. Allerdings hatte Meli zu Beginn erhebliche Probleme, sie schwitzte wie verrückt und auch ihr Kreislauf war noch nicht der Meinung, nur wenige Stunden nach der ersten Rheinsteigtour schon wieder eine zu bestreiten! Doch nach einem Schokoriegel und einem langsamen und gemütlichen Anfangstempo legte sich das dann doch recht schnell, sodass wir erneut jeden Meter (40 Km und 1400 Hm) dieser traumhaft schönen Landschaft genießen und wieder einmal unzählige Bilder machen konnten:
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Klar das wir auch am zweiten Tag alle Anstiege gegangen und die Flach- uind Berabpassagen wenn möglich gelaufen sind! Was wir an beiden Tagen feststellen konnten ist die enorme Erleichterung durch die Lekis! Und bei Nichtgebrauch haben sie, ganz gegen unsere Erwartungen, überhaupt nicht gestört. Man konnte sie prima, auch im ausgefahrenen Zustand, an einer Hand mit sich führen. Es war also definitiv eine richtige Entscheidung, sich solche "Stöcke" anzuschaffen! Und es war auch eine gute Entscheidung, sich für die Carbonvariante zu entscheiden, wiegen sie doch ein Hauch von nichts! So gingen also zwei wunderschöne Lauftage zu Ende, an denen wir insgesamt 78 Km und 2900 Hm absolviert haben! Mit dem Dienstagsläufchen waren es dann stattliche 91 Km mit fast 3500 Hm! So kann und muss es weitergehen! KoBoLT - wir kommen, und freuen uns schon riesig auf dich! Hier sind alle Bilder 5 Kommentare lesen... >> 25. DM 100 Km in Rodenbach am 06.10.2012
Nachdem der 24er in Lüttich/ Belgien vor 14 Tagen ja erkältungsbedingt mit 131 Km eher in die Hose ging (geplant war hier eine neue PB, also mehr als 176 Km), sollte die 25. DM über 100 Km in Rodenbach wenigstens etwas besser werden und für eine Art "Entschädigung" sorgen. Allerdings war die Vorbereitung dazu (welche Vorbereitung?) eher schlecht als recht, denn solche Dinge wie "Intervalltraining" Tempotraining" oder "Lange Läufe mit Endbschleunigung" hatte es bei mir überhaupt nicht gegeben.
![]() Das ich meisterschafts- und platzierungstechnisch dort nichts zu melden haben würde war mir von vorneweg schon klar, dazu bin ich einfach viel zu langsam. Vorgenommen hatte ich mir aber trotzdem eine neue PB, also eine Zeit von unter 9:14, und vielleicht, ja vielleicht sogar noch etwas mit der Mannschaft der LG DUV, wobei ich hier wohl eher in der 2. Mannschaft mit dabei sein würde, denn in der 1. waren ganz andere Kaliber vertreten, so z. B. Raimund Slabon, der seit neustem ebenfalls für die LG unterwegs war, oder etwa wie Stefan Daum und Michael Hilzinger. Und wer weiß, vielleicht würde ja doch mein Traum wahr werden und die 9 Stundenmarke fallen....im Geheimen träumte ich ja doch irgendwie davon..., wobei...trainingstechnisch war es eigentlich völlig unmöglich!
Und mein Schatz? Für sie ging es eigentlich nur darum, einfach mal wieder ein paar Kilometer am Stück als Vorbereitung für den Kobolt zu laufen, und vielleicht, ja vielleicht sogar ebenfalls an der PB über 100 Km zu kratzen, wobei auch bei ihr die Vorbereitung dazu noch weniger als suboptimal war, denn sie hatte die Erkältung so schlimm, das 10 Tage wirklich gar nichts ging! Nachdem wir Tags zuvor einen wunderbaren Abend mit Raimund Slabon verbringen durften (er stattete uns netterweise einen Besuch ab) hieß es Samstag morgens bereits um 3:45 Uhr aufstehen, waschen, frühstücken und ab ins Auto, um dann gegen 5:45 Uhr im Waldstadion Rodenbach einzutrudeln. Es folgte das Übliche, Startnummern abholen, Eigenverpflegung aufstellen und etwa die Hälfte des Starterfeldes begrüßen (Max Lahann, Elke Gärtner, Robert Nolte, Gerhard Bracht, Gabi Kenkenberg, Simone Durry, Gernot Helferich, Antja Krause, Reiner Leyendecker, Alexandra Martin, Max Schubath, Martin Rudolf, Rene und Angie Strosny, Roland Ernst......! Nur Wolfgang Olbrich hatte ich schmerzlich vermisst.... ![]() Darunter war auch Peter Kaminsky und sofort begannen die Spekulationen, wer wohl welche Endzeit angehen würde. Klar das Rai und Peter wie immer viel zu tief stapelten!!
![]() Wir machten uns alle startklar und wünschten uns wie immer alles Gute für den Lauf. Wenig später erfolgte dann auch schon der von Ultraurgestein und DUV-Gründungsmitglied Harry Arndt durchgeführte Start!
Das aus mehr als 170 Läufern bestehende Feld setzte sich in Bewegung, die üblichen Verdächtigen vorneweg - und wir "Normalos" hinterher ;-)! Seltsamerweise ergab sich von Anfang an eine kleine Gruppe mit Max Lahann, Gabi Kenkenberg und mir, wobei Max Schubarth auch nie wirklich weit von uns weg war. Als Tempo schlugen wir etwa eine 5:00 - 5:10 an, was eigentlich deutlich zu schnell gegenüber unserer Planung war. Max wollte genau wie ich versuchen ganz knapp unter 9 Stunden zu bleiben, was eher einer 5:20er Pace entsprechen würde,  wohingegen Gabi etwas von unter 10 schwatzte - so ein Quatsch! Das dies viel zu tief gestapelt sein würde war uns allen von Anfang an ganz klar! Allerdings ermahnte sie Max ständig doch endlich langsamer zu machen, was sie auch immer schön ignorierte! Die ersten 20 Km plätscherten so dahin, wobei Max die ersten 2 Runden (es waren 10 Runden á 10 Km zu absolvieren) eher ein Intervalltraining aufgrund seines etwas überhöten Harndranges absolvierte! Eigentlich war es auch Max, der die ersten 20 verhalten und die nächsten 20 Km dann etwas schneller angehen wollte, was dann seltsamerweise nicht er, sondern Gabi und ich umgesetzt hatten (danke Max für die Strategie ;-)). Und überhaupt, Gabi war unglaublich drauf, alles schien locker zu laufen und entsprechend sah sie auch keinen Grund, Tempo heraus zu nehmen - und ich auch nicht! Ganz im Gegenteil, nicht nur einmal musste ich sie daran erinnern, dass eine Pace von 4:45 min/km vielleicht doch ETWAS zu schnell sein würde ;-)!! Auf jeden Fall konnte Max uns leider nicht mehr ganz folgen, was sehr schade war!
Es folgten die Kilometer 30 - 60, die wir weiterhin in schöner Zweisamkeit runterspulten. War uns eigentlich schon von Anfang an klar, die ersten 20 sind Einlaufen und abchecken was so gehen könnte, Km 20 - 70 reines Kilometerschrubben und die letzten 30 dann eher reines Kämpfen. Als ich meine 60 Km gerade voll machen wollte überholte ich meinen Schatz Meli, die ich schon eine Runde zuvor leider nur gehend sah. Sie musste sich mehrfach übergeben und konnte absolut nichts mehr zu sich nehmen, weder Speis noch Trank! Sehr schade, war sie doch bis dahin unglaublich gut und eindeutig auf Bestzeit unterwegs - aber so? Insgesamt 70 Km ohne Nahrungsaufnahme - dass geht nicht! Ich riet ihr dazu nach 50 Km auszusteigen und lieber noch in die 50er Wertung zu rutschen, als hier die Gesundheit zu riskieren. Sie folgte meinem Rat - mit Tränen der Enttäuschung in den Augen, aber es war definitiv die bessere Entscheidung, was sie im Nachhinein auch so gesehen hat. Schatz, dir ging es heute schlecht, mir in Delmenhorst und in Lüttich, so ist das eben, wir sind keine Maschinen! Bei Gabi und mir lief es weiterhin richtig gut und flüssig, bis zu Km 70. Da merkte ich schon leichtes Seitenstechen, sodass ich etwas das Tempo herausnehmen musste. Gabi sagte ich: Lauf, mach das Ding alleine fertig, es ist heute DEIN RENNEN, du bist unglaublich, ich halte dich nur auf und komme schon irgendwie durch! Allerdings gaben wir uns noch schnell die Hand darauf uns gegenseitig in den Arsch zu treten, sollte es einer von uns nicht mehr unter 9 Stunden ins Ziel schaffen, denn das wir das beide schaffen würden, war uns mittlerweile ziemlich klar. Gabi zog also ganz allmählich davon (glücklicherweise hat sie mein 70 Km währendes Dummgeschätz ohne Ohrenbluten überlebt ;-)) und ich merkte, dass das Stechen immer schlimmer wurde. Bei Km 76 war es dann schlagartig so stark, dass ich komplett anhalten musste, ja noch nicht einmal gehen war möglich! Was war das denn jetzt bitte, so etwas hatte ich ja noch nie erlebt! Die Minuten vergingen, und ich...konnte wenigstens wieder gehen - und wenig später auch ganz vorsichtig wieder anlaufen. So ein Scheibenkleister, was machste denn jetzt, dachte ich mir. Zumal sich mittlerweile was die Mannschaft angeht eine völlig neue Situation ergeben hatte, da ich nach etwa 65 Km an Michael Hilzinger vorbei gezogen war und somit tatsächlich in die LG DUV I gerutscht war. Alles gut - nur - was machste jetzt mit dem Seitenstechen? Riskierst du alles und damit auch ein Finish oder versuchst du für die Mannschaft kontrolliert aber sicher zu finishen? Ich entschied mich für die sichere Variante, aber immernoch mit der Maßgabe die verdammte 9-Stundenmarke zu knacken! Doch das würde sehr schwer werden...denn obwohl die Kraft für eine Pace von 5:15 da war, ließ es das Stechen eben einfach nicht zu. Also nahm ich kontrolliert und zähneknirschend das Tempo raus, "gönnte :-((" mir an den VPs jeweils 10 - 15 Sekunden Ruhe um tief durchzuschnaufen und versuchte irgendwie durchzukommen. Rene und Angie sahen mich leiden - sprachen mir pausenlos Mut zu und feuerten mich ständig an, danke euch dafür! Km 80 absolvierte ich nach 7:02 Stunden - 5 Minuten hatte ich somit auf den letzten 4 Km verloren, absoluter WAHNSINN! Half aber nichts, weiter ging´s! Ich versuchte wieder etwas Tempo aufzunehmen, wobei sofort das Stechen schlimmer wurde, es wurde zu einer ewigen Gradwanderung! Aber egal, Km um Km vergingen, sodass ich die 90 Km nach nunmehr 7:58 absolviert hatte. Man wurde das knapp mit den sub 9, unfassbar, noch so eine RUnde wie die 7. und das wäre es gewesen!!! Meli, die zwischenzeitlich genauso wie Max (Lahann) geduscht hatte, feuerte mich wie verrückt an....NUR noch 10 Km - die mir wie eine halbe Ewigkeit vor kamen! Nicht wegen der Kraft, nicht wegen der Beine, nein, wegen des verdammten Seitenstechens! Und dann endlich - der letzte VP1 nach Km 2,3, die letzte verdammte 2 Km lange Gerade, der letzte 2. VP nach etwa 6 Km (hier überholte mich Max Schubath auch wieder zurück, der irgendwann nach 60 Km schwächelte und von Gabi und mir überholt wurde), der letzte Wendepunkt (der mir diesmal gar nicht so schlimm wie noch beim 50er vor 3 Jahren vorkam), der letzte 3. VP nach (wie immer bedankte ich mich bei allen VPs für die Unterstützung der Helfer) ungefähr 8,1 Km und dann die letzte Gerade aus dem Wald hinaus Richtung Stadion! Ich schaute auf die Uhr, YES, nur noch winzige 300 Meter und die Uhr zeigte 8:53 - DAS WÜRDE 100 %IG REICHEN! Und so war es auch, nach 8:55:23 durchlief ich überglücklich das Ziel - WAHNSINN - BESTZEIT! Die alte Marke um über 19 Minuten verbessert, und das mit dem Seitenstechen - Hammer! Und überhaupt lag ich mit meinen Prognosen verdammt gut: Gabi ich unter 9, sie unter 10, real eine 8:48; Simone ich unter 9, sie unter 10, real eine 8:43; Rai ich unter 9, er unter 10,  real 8:39, Peter ich unter 8, er unter 9, real 7:58 - ja ja, mir glaubt ja keiner ;-)! ![]() Markus, Meli und Martin ![]() Florian Reuß (Vizewelt- und Europameister 24h-Lauf mit 261!! Km) nebst Freundin (Frau....?)! Danke für das klasse und ausgiebige Gespräch!! ![]() Gabi, Elke, Edith und Petra (Deutsche Mannschaftsmeister) ![]() Ich konnte es nicht fassen - Deutscher Vizemeister mit der LG DUV I! ![]() Ein klein wenig stolz ;-) war ich schon :-)))) ![]() ![]() 100000 Dank an die Organisatoren, allen voran Harry Arndt, allen Helfern, VPs, Zeitnahme, Pokalverteilern, .... usw. für eine absolut PERFEKTE Veranstaltung!
Danke Max Lahann und Gabi Kenkenberg für´s mitnehmen und ertragen! Danke Stefan Daum und Raimund Slabon für eure klasse Leistungen! Ich gratuliere von ganzem Herzen allen Titelträgerinnen und Trägern sowie allen Finishern zu ihren Titeln und erbrachten Leistungen! Ergebnisse:
Meli: 50 Km in 5:22:27, Gesamtplatz 37, Platz 13 Damen und Platz 6 W 40 Rundenzeiten: 1:01:18, 1:03:21, 1:06:10, 1:11:50 Steffen: 100 Km in 8:55:23, Gesamt 31., Platz 25 Herren, Platz 5 in der M40, 2. Platz und Deutscher Vizemeister Mannschaft der Männer mit der LG DUV I Rundenzeiten: 52:10, 51:51, 51:19, 51:30, 51:58, 52:28, 58:36, 56:52, 55:55 Hier sind alle Bilder Hier sind die Urkunden Hier sind die Laufcomputerdaten 2 Kommentare lesen... >> |























































































