Läufers Weisheiten

Laufen ist wie eine Sucht. Wir sind gerne süchtig!

Ein echtes Multitalent, dass mit neuen innovativen Features zu überzeugen weiß

Freundlicherweise hat mir die Fa. Polar Deutschland letzte Woche ihr neues Flaggschiff im Bereich Multisport-Trainingscomputer für 60 Tage zum Testen zur Verfügung gestellt, nämlich die RCX5 Multi. Und ich muss sagen, die RCX5 ist eine Uhr, die mich von Anfang an rundum überzeugt hat. Ganz besonders auch deshalb, da sich der Hersteller hier eindeutig Gedanken um die Wünsche seiner Kunden gemacht hat und viele davon in dieses neue Produkt hat einfließen lassen!

Wie schreibt Polar auf deren Website - Optimiertes Training für Triathlon – wirklich „nur“ für Triathleten?

Das wollte ich als Ultramarathonläufer natürlich genau wissen und habe diese Uhr nun über eine Woche lang mit insgesamt 127 Lauf-, aber auch mit 38 Radkilometern auf Herz und Nieren geprüft!Und das meine ich so, wie ich es schreibe, denn getestet wurde nicht nur bei Sonnenschein mit übervorsichtigen Tester-Fingern, sondern auch bei Starkregen mitten im Wald mit verschärften, aber aus der Praxis her bekannten Läufer-Alltagssituationen. Hierzu zählte z.B., dass ich den GPS-Sensor während eines simulierten Shirtwechsels aus etwa 1,5 Meter in eine Pfütze fallen ließ oder eben diesen während des Betriebes mit einem mobilen Akkupack nachlud. Auch die Genauigkeit des GPS-Sensors wurde auf die Probe gestellt, indem ich an zwei aufeinander folgenden Tagen, einer mit Regen, einer mit Sonnenschein, jeweils 26,4 Km lief, und zwar als Rundenkurs zu je 11 Runden á 2,4 Km auf exakt der gleichen Strecke. Und diese Runde beinhaltete sowohl enge Kurven, als auch Waldpassagen, was ja bekanntlich zu Ungenauigkeiten in der Aufzeichnung führen kann. Also, dem Trainingscomputer und den Komponenten wurde „nichts geschenkt“!

Erster Eindruck:

Schon beim Auspacken fällt auf – das Display, welches sich hinter einem kratzfesten Mineralglas gut geschützt befindet, wurde gegenüber den anderen Trainingscomputern aus dem Hause Polar etwas vergrößert, was nicht unbedingt eleganter aussieht (Uhr wirkt insgesamt etwas größer), mir aber doch sehr gut gefällt. Insbesondere, da nun während des Trainings 4 Zeilen dargestellt werden, denn bei andern Polaruhren hat mir eben diese eine Zeile „mehr“ stets gefehlt. In der Trainingsdatenanalyseansicht werden sogar 6 Zeilen dargestellt.

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In der Verpackung war dann folgendes enthalten:

Polar RCX5 MULTI
• Polar RCX5 Trainingscomputer
• Polar WearLink®+ Hybrid-Sender
• Polar G5 GPS-Sensor
• Polar DataLink Datenübertragungsinterface
• Kurzanleitung

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Die Uhr wirkt sehr „wertig“, die Funktionsknöpfe sind gut erreichbar positioniert und deren Druckpunkt angenehm, die Batterie ist selbst zu wechseln und die Batteriefachverschraubung aus Metall! Der Computer lässt sich leicht anziehen, das Armband ist gut und sehr genau einstellbar und das Ganze vermittelt ein sehr angenehmes Tragegefühl.

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Die Erstinbetriebnahme ging sehr einfach, man wird sozusagen durch alle benötigten Eingaben geführt, Sprache und persönliche Daten waren somit sehr schnell eingegeben. Und dann klickte ich mich durch die Menüs und kam auf Anhieb auch ohne Bedienungsanleitung sehr gut damit zurecht. Alles ist mit Symbolen und Text nahezu selbsterklärend und entsprechend problemlos einzugeben. Also habe ich schnell meinen „alten“ Schrittsensor S3, sowie den neuen GPS-Sensor G5 und den neuen WearLink®+ Hybrid-Pulssender eingelernt, meine Sportart „Laufen“ konfiguriert und mich sofort auf eine Proberunde begeben.
Wieder zuhause ging es dann zum Synchronisieren an den PC. Auch hier alles problemlos, Software WebSync von der Polarhomepage runtergeladen und installiert, Datalink in den USB-Port des Laptops gesteckt, auf der Uhr die Synchronisation gestartet, die Zugangsdaten zu www.polarpersonaltrainer.com eingegeben (hier hatte ich schon einen Account) und schon waren die Daten online und konnten analysiert und ausgewertet werden. Und auch in der WebSync-Software konnte nun noch so einiges eingestellt und direkt an die Uhr übertragen werden.
Der erste Eindruck war also schon einmal sehr positiv.

Die darauffolgenden Tage ging es dann ans Eingemachte, an wirklich allem wurde herumgespielt, alles wurde getestet und dass wie ja bereits oben beschrieben wirklich nicht gerade unter, na sagen wir mal, Laborbedingungen!

Auf alle Funktionen, Anzeigen und Möglichkeiten möchte ich jetzt hier nicht haargenau eingehen, dazu steht etwas weiter unten die detaillierte Funktionsbeschreibung. Ebenso kann dies in der Bedienungsanleitung (den Link dazu gibt es ebenfalls weiter unten) nachgelesen oder in dem wirklich guten Polarvideo angeschaut werden.

Aber auf das, was mir besonders aufgefallen ist, möchte ich jetzt hier schon genauer eingehen:

Ganz wichtig - alle Komponenten inklusive Uhr haben Stürze aus 1,5 Meter in kleine Pfützen problemlos überstanden und ihre Wasserdichtigkeit sowie ihre Stoßfestigkeit bewiesen und sind somit also alltagstauglich!
Die Uhr selbst hat mich wirklich überrascht und voll und ganz überzeugt. Die Bedienung ist einfach und die 4-zeiligen Displayanzeigen sind sauber geordnet und sowohl bei Regen als auch in der Sonne oder bei Dunkelheit mit Displaybeleuchtung sehr gut lesbar. 4 Zeilen, die mir endlich genau das anzeigen, was ich schon immer wollte und in der Vergangenheit bei anderen Polarprodukten, z.B. meiner RS800CX vermisst habe, nämlich Tempo, Puls, Zeit und Distanz gleichzeitig! Hier musste ich bisher immer zwischen den Ansichten umschalten, das kann ich mir hier jetzt endlich sparen.
Auch sind alle Ansichten, 6 mit jeweils 4 Parametern, also 24 Parameter insgesamt, je Sportart frei einstellbar. 5 Sportarten sind fest programmiert, weitere 10!!! können selbst definiert und genau auf meine Bedürfnisse inkl. dazu passenden Symbole selbst angelegt werden. Diese können dann über die „Heart-Touch“-Funktion berührungsfrei gewechselt werden, d.h., ich muss keinen Knopf mehr drücken (bei Regen oder im Winter mit Handschuhen nicht immer einfach), sondern gehe stattdessen einfach mit der Uhr in die Nähe des Pulssensors und zack schaltet die Anzeige um. Habe ich jetzt noch den „Nachtmodus“ aktiviert, schaltet sich sogar bei jedem Anzeigenwechsel für kurze Zeit die Displaybeleuchtung mit ein, klasse!
Ein weiterer Leckerbissen ist die „Erinnerungsfunktion“, die sicherlich sehr gut im Ultramarathonbereich eingesetzt werden kann. Mit ihr ist es beispielsweise möglich, nach einer bestimmten verbrauchten Kalorienmenge sich an „Essen“ oder „Trinken“ erinnern zu lassen. Das alles kann frei definiert werden. Weiß ich z.B., dass ich pro Stunde 700 Kcal verbrauche, so kann ich den Computer so einstellen, dass er mich alle 350 Kcal (dann nach 700, nach 1050 usw.) daran erinnert, meine Speicher wieder etwas nachzufüllen! Damit könnte der bei den Marathonis so befürchtete „Mann mit dem Hammer“ endlich der Vergangenheit angehören, denn ganz ehrlich, auch ich vergesse ab und an mich während eines wirklich langen Laufes rechtzeitig zu verpflegen!
Ebenfalls bemerkenswert ist die unterbrechungsfreie Umschaltung zwischen einzelnen Sportarten, z.B. Radfahren und Laufen. Und ich habe dann eine Anzeige für das gesamte Traing/ den gesamten Wettkampf, aber eben auch für die jeweiligen „Einzeldisziplinen“, und zwar auch in der späteren Analyse über die Software.
Dieses Umschalten zwischen den Sportarten kann ich aber auch nutzen, wenn ich beim Laufen einmal die Schuhe wechseln muss, wie es ja bei 24 Stundenläufen o.ä. schon einmal vor kommen kann. Ich kann mir dann beispielsweise eine Sportart „Laufen Adidas“ für den einen, und  „Laufen Mizuno“ für den anderen Laufschuh anlegen und sozusagen „on the fly“ zwischen ihnen wechseln. Das ist nicht ganz unwichtig, denn jeder Laufschuh kann so separat auf den Schrittsensor S3 oder S3+ kalibriert werden! Jetzt mal rein als Läufer gesehen – ich könnte mir so sage und schreibe 10 Laufschuhe anlegen (mal ganz ehrlich, so viele habe ich mittlerweile sogar), die mir dann nicht nur die exakte Geschwindigkeit angeben (da sie ja alle separat kalibriert sind), sondern könnte später über den Polarpersonaltrainer auch feststellen, wie viele Km ich denn schon mit welchem Schuh gelaufen bin, super!
Oder ich lege mir mehrere Rennräder, Mountainbikes oder sonstiges an (jeweils mit Geschwindigkeits- und Trittfrequenzsensor), die ich mir natürlich ebenfalls ganz exakt je Rad einstellen kann.
Es ist aber auch denkbar, die Uhr für mehrere Personen, die zeitversetzt trainieren,  zu nutzen. Hier könnte ich „Rad Steffen sowie Laufen Steffen“ und „Rad Meli sowie Laufen Meli“ anlegen. Auch hier könnte ich dann über die Software genau differenzieren und auswerten, wer was in welcher Intensität gemacht hat.
Ebenso kann ich aber auch endlich einmal das Krafttraining etwas genauer erfassen, was ich auch nicht schlecht finde. Auch solche Aktivitäten wie Rollerbladen, oder eben im Winter auch mal Skilanglaufen, sind jetzt separat erfass- und auswertbar! Ich denke alleine dieses Feature „Sportarten anlegen und verwalten“ ermöglicht nahezu unbegrenzte Möglichkeiten!

Ein weiteres Highlight dieses Hightech-Trainingscomputers ist die Möglichkeit, nun endlich auch beim Schwimmen den Puls zu messen. Als ich das las musste ich es natürlich gleich testen, denn einen richtig zuverlässigen Pulsmesser für Schwimmer gab es bis jetzt meines Wissens noch nicht am Markt. Und wie soll ich sagen, ich weiß zwar nicht wie sie das macht, aber es funktioniert einwandfrei und zuverlässig, dank Hybrid-Übertragungstechnologie! Und das Brustgurtverrutschen habe ich dadurch verhintert, dass ich mir, und jetzt bitte nicht lachen, aus einem etwas breiteren Terraband eine Art eng anliegenden "BH" gebastelt und angezogen habe. Sieht zwar etwas blöde aus - hilft aber sehr gut! Bei Frauen ist das ja, wenn sie einen Badeanzug anziehen, sowieso kein Problem. Ich denke auch das Anziehen eines Neoprenanzuges dürtfe hier für Abhilfe schaffen - allerdings habe ich keinen, deshalb die "BH-Lösung".

Was den GPS-Sensor G5 angeht zu fällt sofort die kleine Bauart sowie die Standard - Mini - Usb - Ladebuchse auf! Vorbildlich das dieser Anschluss gewählt wurde, denn dadurch kann ich diesen Sensor an etlichen USB-Ladegeräten, Laptops, PCs, aber auch Handyladegeräten oder auch mobilen Akkupacks aufladen!

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Auch der Armgurt ist sehr angenehm zu tragen und lässt sich mit seinem Klettverschluss einfach und exakt einstellen. Die Beschriftung „up“ ist übrigens nicht zum Spaß sowohl auf dem Sensor als auch auf dem Gurt gedruckt. Anfänglich steckte ich den Sensor, da ich mir das Tragen des Gurtes ersparen wollte, einfach quer in die Laufhosentasche, was zu ziemlich ungenauen GPS-Messungen führte.

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Der GPS-Sensor hält sehr lange durch, auf Anhieb fast 20 Stunden und kann sogar während dem Betrieb per mobilem Akkupack nachgeladen werden, was für Utramarathonläufer von entscheidender Bedeutung ist! Und auch der bereits weiter oben beschriebene Zweitages-Rundenlauf-Test bei Regen und Sonne hat sehr überzeugt. Auf die jeweils 26,4 Km gab es gerade einmal eine Abweichung von zu vernachlässigenden 120 Metern, ein Spitzenwert, wie ich finde! Auch das Routen-Mapping ist sehr exakt, selbst in engen Kurven und an Wendepunkten wird die gelaufene Strecke sehr exakt getrackt.
Ebenfalls sehr gut ist, dass man durch eine dreifarbige LED den Ladezustand des Sensorakkus angezeigt bekommt und somit grob abschätzen kann, wie lange er noch hält. Dadurch bleiben unliebsame Überraschungen (Sensorausfall während einer Trainingseinheit) wohl weitestgehend aus.

Ebenso sehr gut finde ich, dass ich auf dem Startscreen der Uhr, also dort, wo ich die Sportart, die ich jetzt machen möchte, auswähle, symbolisch die aktivierten Sensoren und deren Zustand angezeigt bekomme. Es kann mir also nicht passieren, dass ich starte und mir die Uhr erst nach etwa einer Minute meldet: S3-Sensor prüfen und ich dann den Lauf unterbrechen muss, um eventuell die Batterie zu tauschen! Nein, jeder Sensor wird hier mit einem kleinen „ok“ angezeigt, super!
Und die Tatsache, dass alle früheren Wearlink-W.I.N.D-Sensoren, die beispielsweile zur RS800CX, CS600/X und CS500 gekauft wurden, auch zu dieser Uhr kompatibel sind und somit weiter verwendet werden können, finde ich ebenfalls vorbildlich! Das spart nämlich so richtig Geld!

Wie gesagt, die Uhr kann noch vieles vieles mehr, was hier aber zu weit führen würde, es alles exakt aufzuführen und zu beschreiben. Ich denke solche Dinge wie Rundenzählung, Kalorienzählung, Pulsbereichskontrolle, Schrittlängen- und Frequenzmessung, Geschwindigkeitsanzeige, Trainingsplanung und Führung uvm. sind heutzutage ohnehin Standard.

Die Uhr, insbesondere in Verbindung mit dem Polarpersonaltrainer, hat alles, was man zur Trainingsplanung, Kontrolle, Analyse und auch Steuerung braucht. Sogar ganze Trainingspläne können online erstellt, auf die RCX5 übertragen und dann vor dem Training ausgewählt werden!
An alles wurde gedacht, alles kann exakt ausgewertet und betrachtet werden, fast genau so, wie man es schon von der PC-Software PolarProTrainer 5 her kennt. Ebenso ist es möglich, mit nur einem Klick seine Trainingseinheiten bei Facebook, Twitter o.ä. zu veröffentlichen.

Diejenigen, der hier jetzt von mir einen Vergleich mit Uhren anderer Hersteller wie z.B. Garmin erwarten, muss ich leider enttäuschen. Das sind zwei Produktphilisophien, die man absolut nicht miteinander vergleichen kann. Hier sei nur der größte Unterschied erwähnt: Garmin -> GPS in der Uhr integriert, Polar -> externer Sensor.
Über die Vor- und Nachteile kann man sich jetzt streiten, wobei mit eine lange Batterielaufzeit der Uhr selbst (> 8 Monate) und der einzelnen Sensoren (Schrittsensor > 50 Stunden, GPS-Sensor > 20 Stunden) deutlich wichtiger sind als ein integriertes GPS. Was mache ich beispielsweise mit einer Garmin bei einem 24 oder gar 48 Stundenlauf? Aber wie gesagt, das ist Ansichtssache und jedem selbst überlassen.
Nein, solche Vergleiche, auch mit Suunto oder Sigma, würd da hinken.

Auch auf eine Pro/ Kontra-Liste verzichte ich bewusst, da diese dann doch eher meiner persönlichen Meinung entsprechen würde. Features, die ich klasse finde und als positiv beurteilen würde, empfänden andere vielleicht als unwichtig. Nein, jeder soll sich seine eigene Meinung bilden, alles andere wäre meiner Ansicht nach zu subjektiv!

Fazit:

Die RCX5 ist bei Leibe nicht nur für Triathleten, reine Schwimmer oder Multisportler! Nein, auch für reine Läufer, besonders auch für Ultraläufer, ist sie ideal und bietet alles, was man braucht. Sie ist der Multisportcomputer mit den momentan meisten innovativen Funktionen aus dem Hause Polar (Heart-Touch, Hybrid-Sender usw.) und bekommt von mir eine ganz klare Kaufempfehlung! Vom Preis her liegt sie bei jeweils gleicher Ausstattung Run/ Multi/ Bike um etwa 110 € günstiger als die RS800CX und hat wirklich alles, was man für ambitioniertes und kontrolliertes Training braucht.


Hier ein sehr gutes YouTube-Video von Polar, welches die Vielseitigkeit und einfache Bedienung dieses Computers sehr gut beschreibt
Hier die Bedienungsanleitung (PDF)
Hier gibt es die WebSync-Software, und zwar für PC und Mac
Hier kann ich mir einen Account bei Polar anlegen, um den Polarpersonaltrainer nutzen zu können
Hier ist einen weiterer sehr guter Testbericht (Englisch)


So, und jetzt die wichtigsten Funktionen und Produktdaten, ich sage deshalb wichtigsten, da es sehr viele Einstell- und Analysemöglichkeiten gibt, die hier nicht aufgeführt sind:

Technische Daten Uhr:
Gewicht: 46 g
Lebensdauer Batterie: 8 - 11 Monate (je nach Uhreneinstellung und Nutzungsgrad)
Batterietyp: CR2032
Wasserbeständigkeit: 30m

Preise:
RCX5 RUN : 359,95 €
RCX5 BIKE : 319,95 €
RCX5 MULTI : 389,95 €

Basis-Funktionen
• Automatische Einstellung der HF-Zielzone auf Altersbasis (S/min. oder %)
• Durchschnittliche und maximale HF je Zwischenzeit
• Durchschnittliche, minimale und maximale HF je Zwischenzeit
• Herzfrequenz in S/min., %
• HF-basierte Trainingszonen mit visuellem und akustischem Alarm
• Hfmax (auf Basis des Alters)
• Hfmax (auf Basis des Polar OwnIndex Fitness-Test)
• HFmax (Benutzereingabe)
• Manuelle Zielzone (S/min., %)
• Polar OwnCal® – Kalorienverbrauch mit prozenutalem Fettanteil
• Polar OwnCode® (5 kHz/2,4 GHz W.I.N.D.) – codierte Übertragung
• Polar OwnIndex® Fitness Test
• Polar SportZonen
• Polar ZoneOptimizer - personalisierte SportZonen

CS Geschwindigkeismesser W.I.N.D. Funktionen
• Autostart/-stopp
• Distanz (Trainingseinheit, Zwischenzeit, Trip, Total)
• Drei Räder speicherbar
• Geschwindigkeit (aktuell, durchschnittlich and maximal)
• Geschwindigkeitsbasierte Zielzonen mit visuellem und akustischem Alarm
• Race Pace
• Speedpointer
• Streckenbasierter Intervalltrainer

CS Trittfrequenzmesser W.I.N.D. Funktionen
• Drei Räder speicherbar
• Trittfrequenz (aktuell, durchnittlich, maximal)

Datenübertragung
• Kompatibel mit Macintosh (Intel-basiert) über Polar DataLink
• Kompatibel mit PC über Polar DataLink
• Kompatibel mit polarpersonaltrainer.com über Polar DataLink

Funktionen des s3/s3+ Laufsensors
• Distanz (Trainingseinheit, Zwischenzeit, Trip, Total)
• Durschnittliche Schrittlänge
• Geschwindigkeit/Tempo (aktuell, durchschnittlich, maximal)
• Geschwindigkeits-/Tempobasierte Zielzonen mit visuellem und akustischem Alarm
• Race Pace
• Running Index
• Schrittfrequenz (aktuell, durchschnittlich, maximal)

Funktionen G5 GPS-Sensor
• Distanz – Trainingseinheit, Runde und Gesamtstrecke
• Distanzbasierte Intervalle
• Geschwindigkeit/Tempo – aktuell, Durchschnitt und Maximum
• Geschwindigkeits-/Tempobasierte Zielzonen mit visuellem und akustischem Alarm
• Race Pace
• Routen-Mapping – optional mit dem Web-Service polarpersonaltrainer.com
• Running Index
• SpeedPointer
• Ultraleicht (34 g) und kompakt (39x64x12 mm)
• Einfach zu tragen mit einem weichen und flexiblen Armband (26 g)
• Aufladbare Batterie (Betriebszeit bis zu 20 Stunden) über Micro-USB-Anschluss

Funktionen polarpersonaltrainer.com
• Ausdauerprogramme
• Einstellungen Trainingscomputer
• Erweiterte Trainingsanalyse
• Kartenansicht – optional mit GPS-Sensor
• Tagebuch
• Training Load
• Trainingsprogramme

G3 GPS-Sensor W.I.N.D. Funktionen
• Speicherfunktionen
• Restspeicheranzeige
• Summenspeicher
• Trainingseinheiten (mit Zusammenfassungen) - 99
• Wochen-Verlauf

Trainingsfunktionen
• Anzahl speicherbarer Zwischenzeiten: 99
• Anzeigen-Zoom
• Automatische Zwischenzeitenspeicherung
• Benutzerkonfigurierbare Anzeige (alle Zeilen)
• Grafischer Zielzonen-Indikator
• HeartTouch-Funktion - Bedienung ohne Knopfbetätigung
• Intervalltrainer-Funktion (Steuerung über Herzfrequenz, Tempo, Distanz)
• Sportprofile
• ZoneLock
• ZonePointer

Uhrenfunktionen
• Batterie durch den Benutzer austauschbar
• Beleuchtung
• Datums- und Wochentagsanzeige
• Displaytext in Englisch, Deutsch, Finnisch, Schwedisch, Französisch, Portugiesisch, Spanisch und Italienisch
• Stoppuhr
• Tastensperre
• Trainingserinnerungsfunktion
• Uhrzeit (12/24 Stunden) mit Alarm und Schlummerfunktion
• Warnung bei niedriger Batteriekapazität
• Wasserbeständig - 30m
• Zwei Zeitzonen

Polar RCX5 RUN
• Polar RCX5 Trainingscomputer
• Polar WearLink®+ Hybrid-Sender
• Polar s3+ Laufsensor
• Polar DataLink Datenübertragungsinterface
• Kurzanleitung

Polar RCX5 BIKE
• Polar RCX5 Trainingscomputer
• Polar WearLink®+ Hybrid-Sender
• Polar CS Geschwindigkeitssensor W.I.N.D.
• Polar DataLink Datenübertragungsinterface
• Universal-Radhalterung
• Kurzanleitung

Polar RCX5 MULTI
• Polar RCX5 Trainingscomputer
• Polar WearLink®+ Hybrid-Sender
• Polar G5 GPS-Sensor
• Polar DataLink Datenübertragungsinterface
• Kurzanleitung
 
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